AUFTRITTSTRAINING

Präsenz //

Nonverbale Kommunikation


Reflektieren Sie die Grundlagen nonverbaler Kommunikation und erarbeiten Sie sich eine selbstsichere Haltung und Präsenz.

Sie möchten erfahren, wie Ihre Präsenz und Ihr Status in Kommunikationssituationen beeinflusst wird?
Sie fragen sich: Wohin mit den Händen?
Sie suchen nach einer selbstsicheren Haltung und einem festen Stand?
Sie wollen Blickkontakt bewusst einsetzen?
Sie möchten Ihre Wirkung in Bezug auf Nähe, Distanz und Bewegung im Raum reflektieren?
Sie interessieren sich dafür, wie Sie Ihre Selbstsicherheit und Präsenz mit Hilfe Ihrer Körperhaltung verbessern können?

Welche Relevanz haben die Themen Präsenz und nonverbale Kommunikation in unserem Alltag?

Selbstmanagement

Zwischen Körper und Psyche bestehen Wechselwirkungen, die wissenschaftlich beschrieben werden können und zunehmend Beachtung finden (u.a. im sog. Embodiment). Gedanken und Emotionen beeinflussen unseren Körperausdruck. Umgekehrt wirkt unsere Körperhaltung auf Gehirn/Geist/Psyche und beeinflusst unsere Selbstsicherheit, unsere psychische Verfassung und unsere Ausstrahlung.

Mündliche Kommunikation

In Kommunikationssituationen sind

  • Inhalt, Struktur und Wortwahl (verbal)
  • Art und Weise der Kommunikation (para- und nonverbal)

entscheidend.

Bei Letzterem handelt es sich um paraverbale Merkmale, d.h. stimmlich-sprecherisch (z.B. Stimmklang, Betonung, Sprechtempo) und nonverbale Merkmale (Körperausdruck). Sie erzeugen die wahrgenommene Präsenz. In welchem Ausmass diese Parameter die Wirkung beeinflussen, hängt von diversen Faktoren ab. Bei der vielzitierten Aussage, unsere Wirkung hänge nur zu 7 Prozent vom Inhalt, zu 38 % von der Stimme und zu 55% von der Körpersprache ab (55-38-7 Regel) , handelt es sich jedoch um eine Fehlinterpretation der bekannten Studie des Psychologen Albert Mehrabian.

VERBAL

WAS sage ich?

PARAVERBAL

WIE sage ich es?

(z.B. Stimmklang, Stimmlage, Lautstärke, Betonung, Sprechtempo)

NONVERBAL

NON = nicht; VERBUM = Wort

COMMUNICARE = sich verständigen

Was verstehen wir unter nonverbaler Kommunikation?

Wir sprechen oft von “Körpersprache” und haben das Bedürfnis, sie zu verstehen und anwenden zu können. Dabei bezeichnet sie nur einen Aspekt der nonverbalen Kommunikation. Letztere ist jener Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation, der nicht durch sprachliche Äusserungen vermittelt wird. Nonverbale Kommunikation wird unterschiedlich definiert und im Alltag oft als “Körpersprache bezeichnet”. Im Training nutzen wir folgende Einteilung:
NONVERBALE KOMMUNIKATION

fasst folgende Aspekte zusammen:

Mimik, Gestik (Körperbewegungen) und Körperhaltung
Blickkontakt
Selbstberührung und Fremdberührung (Taktilkontakte)
Distanz und Raumnutzung (Proxemik)
Habitus
optisches Erscheinungsbild (Kleidung, Schmuck, etc.)
Körperliche Reaktionen (z.B. Schwitzen, Zittern)
“KÖRPERSPRACHE”

Um Körpersprache handelt es sich nur dann, wenn bestimmte Bewegungen (z.B. Kopfnicken für “ja”) eine sprachliche Äusserung (“ja”) konventionalisiert ersetzen können. Doch selbst hier, kann es verschiedene Bedeutungen geben (z.B. Kopfnicken als “Ich verstehe, was du sagst” und nicht als “Ich stimme dir inhaltlich zu”). Hinzu kommen kulturell unterschiedliche Codierungen. Manche Literatur will uns glauben machen, dass Körperbewegungen und -haltung “gelesen” werden kann (z.B. verschränkte Arme bedeuten Ablehung; bei verschränkten Beinen zeigt das obenliegende Bein Abweisung oder Desinteresse gegenüber der daneben sitzenden Person an).

Diese isolierten, absoluten Relationen sind stigmatisierend und ungenügend. Zur Deutung muss das Zusammenwirken von verbalem, paraverbalem und nonverbalem Ausdruck aufmerksam Wahrgenommen werden.

Was verstehen wir unter Präsenz?

Von Präsenz sprechen wir, wenn einer Person Ausstrahlungskraft zugeschrieben wird und sie ausserordentlich bewusst als anwesend wahrgenommen wird. Präsenz wird in Gespräch und Rede massgeblich durch eine entsprechende paraverbale und nonverbale Kommunikation erzeugt.
Im Präsenztraining entwickeln Sie ein stimmiges Zusammenspiel Ihrer nonverbalen und paraverbalen (siehe Stimm- und Sprechtraining) Ausdrucksmöglichkeiten.

Abhängig von Ihren persönlichen Kommunikationszielen kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz:

VIDEOANALYSE

Zur Entwicklung Ihrer Eigen- und Fremdwahrnehmung.

ZIELFINDUNGS-

PROZESS

Konkretisieren Sie Ihre Ziele in Ihren Kommunikations-

situationen.

ÜBUNGEN

Auf Ihre Bedürfnisse angepasste, alltagstaugliche Übungen aus Schauspiel und Sprechwissenschaft (Körperübungen, Haltung, Status).

AUFTRITTS-

BEGLEITUNG

Auf Wunsch Vorbereitung, Begleitung und Analyse Ihrer Redesituation.

Schreiben Sie mir eine Nachricht oder rufen Sie mich an.

Ich freue mich, Sie und Ihre Kommunikationsziele kennenzulernen!

1. Vorgespräch vereinbaren

Schreiben Sie mir eine Nachricht oder rufen Sie mich an. Gegebenenfalls haben wir sofort Zeit für ein Gespräch oder vereinbaren ein Vorgespräch via Telefon oder Videocall.


2. Bedürfnisse klären (ca. 20 Min.)

Im kostenlosen Vorgespräch schildern Sie mir Ihre Ziele und Bedürfnisse. Gemeinsam finden wir heraus, ob und falls ja, wie ich Sie beim Erreichen Ihrer Ziele unterstützen kann.


3. Erstcoaching (90 Min.)

Wenn Sie mit einem Ersttraining starten möchten, analysieren wir Ihr Anliegen detaillierter und unternehmen erste konkrete Trainingsschritte. Anschliessend entscheiden Sie, ob und in welcher Form Sie weiterarbeiten wollen.

Konditionen auf Anfrage. Rabatte für Studenten.

KONTAKT

Mail

mail@tanjakornes.ch

Telefon

(+41) 76 443 44 15

Termine nach Absprache

Online, Zürich, Winterthur

IHRE NACHRICHT AN MICH:

❖ TANJA KORNES

SPRECHWISSENSCHAFTLERIN

Copyright © 2020 Tanja Kornes. All Rights Reserved.

TANJA KORNES

VOCAL COACH